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Internet-Zeitung des Papageienschutz-Centrums Bremen e. V.

Kurzmeldung: Erneut Gefahr durch Vogelgrippevirus H5N1

Im Dezember wurde das gefährliche Vogelgrippevirus H5N1 sowohl bei zwei verendeten Wildvögeln als auch einem toten Huhn in Hongkong entdeckt. Daraufhin wurden etwa 17.000 Tiere des größten Geflügelmarktes der Stadt vorsorglich getötet, um eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern. Geflügelimporte aus China wurden zunächst für drei Wochen gestoppt. Verschiedenen Online-Magazinen zu Folge soll einige Tage danach auch ein 39 Jahre alter Mann, der aus einer an Hongkong grenzenden Region stammte, an einer H5N1-Infektion gestorben sein. Nachdem der Mann schon einige Tage an hohem Fieber gelitten hatte, wurde er am 25. Dezember in ein Krankenhaus  gebracht, wo er wenige Tage später an mehrfachem Organversagen starb. Wo der Mann sich mit dem gefährlichen Erreger infiziert hatte, ist unklar. Über eine Vorerkrankung wurde bisher nichts bekannt und er soll nach Angaben einer chinesichen Nachrichtenagentur vor seiner Infizierung weder Kontakt zu Geflügel gehabt, noch eine Reise unternommen haben.

Quellen: „Hongkong: 17.000 Hühner nach H5N1-Nachweis gekeult“, Der Standard 21.12.2011 (http://www.animal-health-online.de/gross);  Internet

 

 

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