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Internet-Zeitung des Papageienschutz-Centrums Bremen e. V.

Papageienschmuggel auf den Philippinen verhindert

Vor wenigen Tagen entdeckte die philippinische Küstenwache  bei einer Routinekontrolle auf einem Frachtschiff mehrere Käfige und Kartons, in die über 100 Vögel eingepfercht waren. Schmuggler wollten die Tiere, bei denen es sich vorwiegend um gefährdete und geschützte Papageienarten – darunter auch Exemplare des seltenen Palmkakadus – handelte, zu Geld machen. Das Frachtschiff sollte von der pillipinischen Insel Palawan zur Hauptstad Manila fahren. Die Insel, die sich etwa 600 km südlich von Manila befindet, ist für ihre unberührten Wälder, in denen zahlreiche Vogelarten brüten, bekannt. Die beschlagnahmten Vögel wurden in die Obhut der Umweltbehörde gegeben. Gegen den Kapitän des Frachschiffes, das die geschützen Tiere an Bord hatte, wird wegen Schmuggels ermittelt.

Quelle: „Schmuggel geschützter Vögel verhindert“, Der Standard, 12.08.2011 (http://derstandard.at)

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