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Internet-Zeitung des Papageienschutz-Centrums Bremen e. V.

Kurzmeldung: Mysteriöses Vogelsterben geht weiter

Nach dem rätselhaften Massensterben von Vögeln und Fischen in den U.S.A., über das Papageienschutz aktuell Anfang Januar berichtete (1), häufen sich die Pressemeldungen im Internet über weitere mysteriöse Fälle dieser Art, die sich weltweit zugetragen haben sollen. Nachdem in Arkansa und in Schweden unzählige tote Vögel entdeckt wurden, gibt es inzwischen auch Berichte über ähnliche Vorfälle in Norditalien. Dort  wurden nach Angaben der Presse  in der Nähe der Stadt Bologna mehr als 700 tote Tauben gefunden, deren genaue Todesursache mit Hilfe verschiedener Untersuchungen erst noch aufgeklärt werden soll. In einer rumänischen Stadt entdeckten Einwohner im vorigen Monat dutzendweise tote Stare, während an mehreren brasilianischen Stränden und neuseeländischen Küsten tonnenweise tote Fische angeschwemmt wurden. In Rumänien ergaben Analysen vom Mageninhalt der toten Vögel zwar, dass diese Traubenreste gefressen hatten. Nach Angaben einer rumänischen Nachrichtenagentur, vermutete man daher, dass die Tiere auf Grund einer Alkoholvergiftung  gestorben sein könnten – dies wurde allerdings als Todesursache nicht sicher bestätigt. Ebenfalls wurden aus Großbritannien und Japan Fälle von Vogelsterben gemeldet,  für die es bislang keine plausible Erklärung gibt.

(1) „Rätselhaftes Vogelsterben im US-Staat Arkansas“, Papageienschutz aktuell, 04.01.2011; „Kurzmeldung: Vogelsterben breitet sich scheinbar aus“, Papageienschutz aktuell, 06.01.2011

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