Papageienschutz aktuell-Beiträge

Internet-Zeitung des Papageienschutz-Centrums Bremen e. V.

Verwilderte Hauspapageien in Deutschland

In den letzten Jahren häuften sich in den Medien Berichte über verwilderte Hauspapageien in Deutschland. Die folgenden Aus- führungen sollen einen kurzen Überblick über zwei der bekann- testen Populationen von wild lebenden Hauspapageien geben, deren Popularität allerdings auch durch einige negative Ereignisse zustande gekommen ist. Tiere, wie zum Beispiel verwilderte Hauspapageien, werden als Neozoen bezeichnet. Neozoen sind Tiere, die seit dem Beginn der Neuzeit unter direkter oder indi- rekter Einwirkung des Menschen in Faunengebiete gelangt sind, die ihnen zuvor nicht zugänglich waren und die dort neue Populati- onen aufbauen konnten. Als etablierte Neozoen werden solche be- zeichnet, die seit mindestens 25 Jahren oder seit 3 Generationen in einem bestimmten Gebiet leben. Als heimisch in einem bestimmten Gebiet gelten Tiere, wenn sie in diesem Gebiet vor Beginn der Neuzeit, d. h. seit dem Jahre 1492, immer, regelmäßig (z. B. Zug- vögel) oder gelegentlich (z. B. so genannte Irrgäste) lebten. Wild lebende Tiere sind Tiere, die sich längere Zeit und ohne mensch- liche Kontrolle frei in einem Gebiet bewegen und nicht im Besitz eines Menschen sind. Nach § 20a (4) des Bundesnaturschutz- gesetzes gilt eine wild lebende Tierart auch als heimisch, wenn sich verwilderte oder durch menschlichen Einfluss eingebürgerte Tiere der betreffenden Art in freier Natur und ohne menschliche Hilfe über mehrere Generationen als Population erhalten, wie z. B. die Bisamratte (Ondatra zibethicus).

Hier zu Lande leben immer mehr Tiere in freier Natur, die hier nicht heimisch sind und ursprünglich z. B. für die Haltung als Haus- tier oder für die Ausstellung in Zoos importiert wurden. Aus Privat- haltungen, Zoos und Vogelparks entkommen oder absichtlich von ihren Haltern freigelassen, konnten sich besonders ein paar Papa- geienarten etablieren.

Es mag sicherlich einige Papageienhalter geben, die sich beim Freilassen ihres Tieres dachten, ein Leben in Freiheit sei besser als ein Leben im Käfig oder in der Voliere, doch genau aufgrund dieser Haltungsumstände sollten Papageien erst gar nicht angeschafft werden.

Das Entlassen in die „goldene Freiheit“ ist ein Trugschluss, denn viele der ausgesetzten Papageien und Sittiche überleben aufgrund der hiesigen klimatischen Bedingungen (Temperatur, Feuchtigkeit) nicht lange. Ein weiteres Problem stellt für viele Tiere die Futter- beschaffung dar. Sie überleben oft nur deshalb einen gewissen Zeitraum, weil sie zusätzlich zum natürlichen Nahrungsangebot mehr oder weniger regelmäßig von Menschen gefüttert werden bzw. aufgestellte Futterhäuser aufsuchen. Kleinere Sitticharten, wie zum Beispiel Wellensittiche (Melopsittacus undulatus), stellen des Weiteren eine leichte Beute für Greifvögel dar.

Gezähmte Papageien, die in der Obhut von Menschen aufge- wachsen sind und gelebt haben, sind weniger schreckhaft und wer- den deshalb bei sich nähernder Gefahr, die z. B. von Beutejägern ausgeht, eventuell gar nicht oder erst verspätet vor der drohenden Gefahr flüchten.

Ein anderer Grund für die absichtliche Freilassung von Papageien liegt sicherlich darin, dass Halter ihrer Tiere überdrüssig geworden sind, weil der zeitliche und finanzielle Aufwand für ihre Pflege zu hoch geworden ist oder weil sich zur Urlaubszeit kein Pfleger fin- den ließ. Denkbar wäre auch, dass Halter, wie beispielsweise Züchter oder Händler, die Tiere, die nicht den gewünschten Profit bringen, in die Freiheit entlassen, um eventuellem Platzmangel entgegen zu wirken bzw. Platz für rentablere Tiere zu schaffen.

Jedoch, wer nur ein wenig Verantwortungsbewusstsein besitzt, dem dürfte es nicht schwer fallen, im Falle der Notwendigkeit für sein Tier eine andere Unterkunft zu fin- den, so er mit der Pflege überfordert ist oder er sich aus anderen Gründen nicht mehr in der Lage sieht, sich um sein Tier zu kümmern. Möglichkeiten der anderweitigen Unterbringung gibt es immer. Das Aussetzen eines Tieres ist niemals (!) und unter keinen Umständen zu rechtfertigen.

Nicht ohne Grund wird das Aussetzen von Tieren durch das Tier- schutzgesetz geregelt. Nach § 3 ist es verboten, ein in Obhut des Menschen gehaltenes Tier auszusetzen oder es zurückzulassen, um sich seiner zu entledigen oder sich der Halter- oder Betreu- erpflicht zu entziehen.

Beim Aussetzen gebietsfremder Tiere kommt außerdem § 20d des Bundesnaturschutzgesetzes in Betracht. Dort heißt es: „Gebiets- fremde Tiere wild lebender und nicht wild lebender Arten dürfen nur mit Genehmigung der zuständigen Behörde in der freien Natur angesiedelt werden. Die Genehmigung ist zu versagen, wenn die Gefahr einer Verfälschung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt oder eine Gefährdung des Bestandes oder der Verbreitung hei- mischer wild lebender Tier- oder Pflanzenarten oder von Popu- lationen solcher Arten nicht auszuschließen ist.“

Zu den in Deutschland mittlerweile etablierten Neozoen zählen bei den Papageienarten die Halsbandsittiche (Psittacula krameri). Grosse Alexandersittiche (Psittacula eupatria), Mönchsittiche (Myo- psitta monachus), Wellensittiche (Melopsittacus undulatus) und Gelbscheitelamazonen (amazona ochrocephala ochrocephala) gel- ten in Deutschland als gelegentlich brütende Neozoen. Dass ihre Populationen in den letzten Jahren gewachsen sind, lässt vermuten oder bei den Wellensittichen zumindest denkbar erscheinen, dass in den nächsten 20 Jahren eine Etablierung ihrer Art zustande kommen kann. Graupapageien (Psittacus erithacus), Grünsper- lingspapageien (Nannopsittacapanychlora), Bergpapageien (Aga- pornis taranta), Erdbeerköpfchen (Agapornis fischeri) und Blau- stirnamazonen (Amazona aestiva) wurden im 20. Jahrhundert in Deutschland ebenfalls als gelegentlich brütende Neozoen beo- bachtet, deren Etablierung aber als eher unwahrscheinlich gilt.(1)

Halsbandsittiche

Halsbandsittiche, deren ursprüngliche Heimat sich in Afrika vom Senegal bis Somalia und in Asien von Birma bis Pakistan erstreckt, leben dort in offenen Landschaften mit Baumbestand, in Trocken- wäldern sowie in landwirtschaftlich genutzten Flächen und Parks. Sie ernähren sich hauptsächlich von verschiedenen Samen, Früchten, Blüten, Getreide, Reis, Mais und gelegentlich von Insek- ten.

Halsbandsittiche im Kölner Rheinpark, beobachtet im März 2003

Mittlerweile gehören sie in einigen Städten Europas zum ge- wohnten Stadtbild. Frei lebende Tiere in unseren Breitengraden haben sich, auch was die Ernährung betrifft, als sehr anpassungs- fähig gezeigt und suchen zur Nahrungsaufnahme selbst Abfall- und Müllhalden auf.(2)

Doch nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, Bel- gien, den Niederlanden, Großbritannien sowie in weiten Teilen Nordamerikas gilt der Halsbandsittich als etabliertes Neozoon. Laut Angaben der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg e. V. wurde der Bestand allein in Deutschland im Jahre 2001 auf ca. 1.700 Exemplare geschätzt. In Deutschland wurden frei lebende Hals- bandsittiche erstmals 1960 gemeldet.(3)

Ich selbst konnte bei einem Besuch des Rheinparks in Köln innerhalb weniger Stunden schätzungsweise 70 – 80 Halsbandsit- tiche beobachten. Die Tiere hielten sich meist in kleineren Gruppen von ca. 3 – 8 Vögeln auf den höchsten Bäumen entlang des Rhein- Ufers auf. Einmal war ein einzelnes Tier innerhalb eines Schwarms Möwen beim Aufsuchen einer Wasserstelle auszumachen. Bereits kurze Zeit später löste sich der Halsbandsittich jedoch wieder aus der Möwen-Gruppe und schloss sich wieder einem kleinen Schwarm von Artgenossen an, der sich in der Nähe auf einer Baumgruppe am Rhein-Ufer aufhielt. Eine weitere Beobachtung war die eines Halsbandsittich-Pärchens, welches einige Zeit vor einer Baumhöhle verbrachte und gemeinsam versuchte, die Höh- len-Öffnung zu vergrößern. Das Weibchen verschwand immer wie- der für einige Minuten in der Höhle. Zwischendurch pflegten die Vögel gegenseitig ihr Gefieder. Eine Amsel, die währenddessen mehrmals versuchte, sich auf einem Ast nahe der Baumhöhle nie- derzulassen, wurde sofort unter lautem Geschrei vertrieben.

An den Lautäußerungen der Halsbandsittiche kann sich jeder Beob- achter gut orientieren und ziemlich schnell ihren jeweiligen Aufent- haltsort ausfindig machen. Die einzelnen Gruppen, die sich sehr verstreut im gesamten Park aufhielten, kommunizierten immer wieder durch Rufe miteinander und besonders beim Flug innerhalb einer Gruppe ertönte ein „Geschrei“, das über weite Strecken zu hören war.

Bei der Beantwortung der Frage, ob Halsbandsittiche als Gefahr für die einheimische Fauna anzusehen sind, trennen sich die Mei- nungen.

Halsbandsittiche sind Höhlenbrüter, d. h. sie benutzen zur Eiablage und zur Aufzucht ihrer Jungen Baumhöhlen sowie Fels- und Mauer- löcher. Langzeitbeobachtungen, die bei Vorkommen in Wiesbaden von Dieter Zingel gemacht wurden, zeigten, dass Halsbandsittiche Baumhöhlen einheimischen Vogelarten als mögliche Nistplätze nicht streitig machen. Es ist eher das Gegenteil der Fall: Zwar ver- suchen Halsbandsittiche, sich die ausgewählten Nisthöhlen (neu angelegte oder bereits vorhandene Höhlen) gegenseitig abspenstig zu machen, doch im Kampf um Nisthöhlen mit anderen Vogelarten, wie z. B. mit Staren oder Dohlen, geben sie relativ schnell auf und lassen sich vertreiben.Trotzdem gibt es einige Menschen, die die Tiere als Gefahr für die einheimische Fauna ansehen: Im Jahre 1989 wurden Halsbandsittiche im Rahmen einer ungenehmigten Aktion von Jägern abgeschossen. Da Halsbandsittiche durch ihre Etablierung als einheimische Art gelten, verstießen die Jäger mit ihrer Tötung gegen das Bundesnaturschutzgesetz.(4)

Im Gegensatz zu den Beobachtungen von Dieter Zingel in Wies- baden beschreibt das Buch „Neue Tiere & Pflanzen in der heimi- schen Natur“ Halsbandsittiche als konkurrenzstarke Vögel, die ri- goros die Bewohner geeigneter Nisthöhlen, wie z. B. Fledermäuse, Garten- und Siebenschläfer, Meisen und Spechte, selbst den grös- sten bei uns vorkommenden Specht, den Schwarzspecht, ver- treiben. Unter Artenschutzgesichtspunkten wird das Vorkommen der Halsbandsittiche nicht begrüßt, da sich unter den von ihnen verdrängten Tierarten u. a. auch bedrohte Fledermausarten und Spechtarten finden. Außerdem wird angeführt, dass Halsband- sittiche in ihren Heimatländern in der Landwirtschaft erhebliche Ernteschäden anrichten, wenn sie in großen Scharen auftreten.(5)

Wie verwilderte Hauspapageien als Gefahr für die heimische Natur und für heimische Tierarten zu beurteilen sind, steht also zum jetzigen Zeitpunkt nicht genau fest. Laut Paul Kornacker vom Bundesamt für Naturschutz, geht von den meisten der ca. 1.150 Neozoen in Deutschland keine ernsthafte Gefahr aus. Alle Neozoen werden jedoch aufgrund der Problematik eventueller ökono- mischer Schäden, Genpolution oder Infektionsgefahren vom Bun- desamt für Naturschutz ständig und genau beobachtet. Die Art der Problembekämpfung ist ebenfalls nicht geklärt, da in diesem Fall das Tierschutzgesetz greift und es momentan keine anderweitige gesetzliche Regelung gibt.

Gelbkopfamazonen

Eine weitere Papageienart, die hier zu Lande das öffentliche In- teresse genießt, sind die Stuttgarter Gelbkopfamazonen (amazona ochrocephala oratrix) und nicht zuletzt, seitdem ein Stuttgarter Multimillionär ihretwegen in die Schlagzeilen geriet.

Nachdem die Tiere regelmäßig in seinem Garten einen Walnuss- baum als Futterstelle aufsuchten und sich seitens der Behörden niemand um das „Umweltproblem Papageien“ kümmerte, griff er kurzerhand zum Lufgewehr, erschoss eines der Tiere in seinem Garten und legte es in die Tiefkühltruhe. Einige Zeit später schoss er wieder auf einen der Papageien, der jedoch verletzt flüchten konnte. Ein Nachbar fand den Vogel schließlich und brachte ihn in den Stuttgarter Zoo, wo er gesund gepflegt wurde. Aufgrund des Projektils, das im Flügelknochen des Papageien gefunden wurde und auch wegen der mittlerweile weithin bekannt gewordenen Prahlerei des Stuttgarters mit dem ersten „Mord“ kam ihm die Polizei nun schnell auf die Spur. Als Grund für seine Taten gab er an, „dass exotische Tiere ausgewildert wurden, gegen das Gesetz“.

Im Sommer 1999 wurde er wegen Verstoßes gegen das Tier- schutzgesetz, § 17, Ziffer 1, zu 2.250,- DM Strafe verurteilt. Zu- sätzlich musste er eine Tierarztrechnung des Stuttgarter Zoos in Höhe von rund 7.630,- DM für Behandlungs- und Unter- bringungskosten des Tieres begleichen.(6)

Gelbkopfamazonen, deren ursprünglich Heimat die Regenwälder Mexikos sind, gelten als vom Aussterben bedrohte Papageienart. Auf der 12. CITES-Vertragsstaaten-konferenz, die vom 3. bis 15.11.2002 in Santiago/Chile stattfand, wurde dem Antrag Mexi- kos, Gelbkopfamazonen von CITES-Anhang II in CITES-Anhang I heraufzustufen, zugestimmt. Nicht jeder würde ausgerechnet in Stuttgart eine frei lebende Population von Gelbkopfamazonen ver- muten. Jedoch, auf der Homepage des Stuttgarter Rosensteinparks und des Stuttgarter Schlossgartens erfährt der Leser, dass die erste frei fliegende Gelbkopfamazone bereits 1984 in Stuttgart gesichtet wurde. Ihre ersten 3 Nachkommen schlüpften 1986 und wurden erfolgreich aufgezogen. Inzwischen ist ihr Bestand auf ca. 40 Tiere angestiegen.

Die Gelbkopfamazonen ernähren sich in der Hauptsache von Sa- men aller Art, bevorzugt von Eiben und Platanen. Wenn man an die Temperaturen denkt, die in der Heimat der Gelbkopfamazonen vorherrschen, stellt sich natürlich die Frage, wie diese Papageien- art den Winter hierzulande überleben kann. Beobachtungen haben gezeigt, dass die Tiere selbst in der kälteren Jahreszeit in Stuttgart bleiben. Ihre Schlafplätze wählen sie dann an wärmeren Plätzen wie z. B. Luftschächten.(7)

Des Weiteren ist es interessant zu erfahren, wie es überhaupt zu dieser Population in Stuttgart gekommen ist. Wie bereits erwähnt, wurde die erste Gelbkopfamazone 1984 in Stuttgart gesehen. Ob dieser Papagei absichtlich von seinem Halter freigelassen wurde oder aus der Gefangenschaft entkommen konnte, war bisher schwerlich in Erfahrung zu bringen.

„Tierfreunde fütterten das Tier durch den Winter, legten Geld zu- sammen, kauften einen zweiten Papagei und ließen ihn frei“, so Michael Schmolz vom Stuttgarter Naturschutzbund (NABU). Michael Schmolz steht der Stuttgarter Population in puncto Gefährdung der einheimischen Vogelwelt kritisch gegenüber. „Bei den Bruthöhlen stehen die Papageien in Konkurrenz zu einheimischen Vögeln wie Steinkauz und Hohltaube. Es könnte passieren, dass „Alteinge- sessene“ auf unnatürliche Weise verdrängt werden, da die Exoten vom Menschen eingeführt werden.“(8)

Zusammenfassend möchte ich feststellen, dass Papageien eine ge- fährdete Tierart sind, egal, wo sie leben: ob gezwungener Maßen in Gefangenschaft und in einer artfremden Umgebung, ob in ihren natürlichen Lebens-räumen als gejagte und durch die Zerstörung ihres Lebensraumes bedrohte Tierart oder der Gefangenschaft entkommen, ihr gefährlichster Feind ist der Mensch.

Zwar sind für entkommene oder freigelassene Hauspapageien die Bedrohungen, die durch mangelnde Anpassungsfähigkeit an hiesige Temperatur- und Nahrungsbedingungen sowie fehlende, zur Schwarmbildung und somit zum Schutz gegen Raubvögel wichtige Artgenossen, maßgeblich, aber es warten auch Gefahren auf sie, die von Menschen ausgehen. Jetzt werden sie nicht mehr aus Profitgier, sondern als vermeintliche Schädlinge oder nervende Lärmverursacher verfolgt, gejagt und getötet.

Obwohl sie hier zu Lande in ihrer neuen Freiheit nicht in dem Maße vom Menschen bedroht werden, wie in ihren natürlichen Lebens- räumen, fehlt es doch an Akzeptanz dieser exotischen und mitt- lerweile teilweise etablierten und somit heimischen Tierart.

Tanja Backhaus | 19.06.2003
(1) Flieg und Flatter, Nr.7/Mai 2002, Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland
(2) Ludwig, M., u. a.; Neue Tiere & Pflanzen in der heimischen Na- tur, 2000, S. 82
(3) www.prowildlife.de
(4) Platten, H.; Kreisch, Taz, 19.05.2001
(5) Ludwig, M., u.a.; ebenda, S.84
(6) Wörtz, T.; Der Papagei in der Tiefkühltruhe, Die Ost-West-Wo- chenzeitung, 19.05.2000
(7) www.schlossgarten.de
(8) Vom Regenwald an den Neckar, Stuttgarter Zeitung, 19.11.2002
(Der Artikel erschien unter dem Titel ‘Verwilderte Hauspapageien in Deutschland’ erstmals im ‚Freiflug’, Nr. 6/2003 und wurde für die Veröffentlichung in ‘Papageienschutz aktuell’ überarbeitet.)


 

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